Über diesen Blog
Dieser Blog verbindet psychologisches Wissen mit gelebter Erfahrung. In den psychoedukativen Beiträgen teile ich Wissen über Gefühle, Beziehungen, den Körper und das Nervensystem, komplexes Trauma sowie innere Heilungs- und Entwicklungsprozesse.
Notes to Grow ist eine Sammlung persönlicher Essays über mein eigenes Leben - darüber, wie ich den natürlichen Bewegungen des Lebens begegne, was sie in mir berühren und wie ich durch sie lerne, wachse und heile. Diese Essays liegen mir besonders am Herzen, weil es mich Mut kostet, mich darin so offen und wahrhaftig zu zeigen. Damit möchte ich auch dich dazu einladen, dich auf deine eigene Weise zu zeigen.
An den Schlagwörtern unter dem jeweiligen Beitragsbild erkennst du, welche Art von Text dich erwartet.
Nimm mit, was dich inspiriert – und lass hier, was du nicht brauchst.
Komplexes Trauma heilen mit Kintsugi: Die Schönheit der Integration
Fühlst du dich manchmal, als wärst du nicht gut genug – funktionierend nach außen, aber innerlich brüchig?
Dieser Artikel verbindet Traumaheilung mit der japanischen Kunst des Kintsugi und zeigt, wie du deine Brüche als Quelle von Stärke, Mitgefühl und innerer Schönheit verstehen kannst.
Trigger als Wegweiser: Praktische Impulse und Psychoedukation zur Selbstheilung
Das Annehmen von Schmerz ist ein herausfordernder, aber essentieller Teil der emotionalen Heilung und Selbstannahme.
Unsere Schutzmuster, oft aus der Kindheit geprägt, lenken uns von intensiven Gefühlen ab und blockieren die tiefgehende Heilung. Mit liebevoller Achtsamkeit und Geduld können wir den Raum schaffen, um verborgene Emotionen zuzulassen und zu transformieren.
Dies erfordert Mut und bewusste Selbstreflexion, doch jeder Schritt in Richtung Selbstheilung führt zu mehr Klarheit, innerem Frieden und echter Transformation.
Indem wir den Schmerz annehmen und ihm Raum geben, öffnen wir den Weg, um uns selbst auf tiefere Weise zu sehen und zu heilen.
Wie ein Esel mein Herz öffnete: Traumaheilung durch Schmerz und Selbstfindung
Als wir Milagro, die schwer verletzte Eseldame, retteten, ahnte ich nicht, dass diese Begegnung eine längst verdrängte Wunde in mir aufreißen würde. Was als spontane Hilfsaktion begann, führte mich in die Tiefen meines eigenen Schmerzes und offenbarte eine unerwartete Reise zur Selbstheilung. Inmitten der Rettungsmission erkannte ich, dass mein Wunsch, Milagro zu helfen, untrennbar mit dem Bedürfnis verbunden war, meine eigenen inneren Verletzungen zu heilen. In diesem Artikel teile ich, wie Schmerz zum Katalysator für Heilung wurde – und wie das Hinsehen auf das, was weh tut, letztlich zu innerer Stärke und Mitgefühl führen kann.
Komm mit mir auf eine Reise, die dich vielleicht inspiriert, bei deinen unangenehmen Gefühlen auch mal genauer hinzusehen.