Über diesen Blog
Dieser Blog verbindet psychologisches Wissen mit gelebter Erfahrung. In den psychoedukativen Beiträgen teile ich Wissen über Gefühle, Beziehungen, den Körper und das Nervensystem, komplexes Trauma sowie innere Heilungs- und Entwicklungsprozesse.
Notes to Grow ist eine Sammlung persönlicher Essays über mein eigenes Leben - darüber, wie ich den natürlichen Bewegungen des Lebens begegne, was sie in mir berühren und wie ich durch sie lerne, wachse und heile. Diese Essays liegen mir besonders am Herzen, weil es mich Mut kostet, mich darin so offen und wahrhaftig zu zeigen. Damit möchte ich auch dich dazu einladen, dich auf deine eigene Weise zu zeigen.
An den Schlagwörtern unter dem jeweiligen Beitragsbild erkennst du, welche Art von Text dich erwartet.
Nimm mit, was dich inspiriert – und lass hier, was du nicht brauchst.
Komplexes Trauma heilen mit Kintsugi: Die Schönheit der Integration
Fühlst du dich manchmal, als wärst du nicht gut genug – funktionierend nach außen, aber innerlich brüchig?
Dieser Artikel verbindet Traumaheilung mit der japanischen Kunst des Kintsugi und zeigt, wie du deine Brüche als Quelle von Stärke, Mitgefühl und innerer Schönheit verstehen kannst.
Unterdrückte Gefühle fühlen – statt sie zu denken
Viele Menschen verstehen ihre Emotionen, ohne sie wirklich im Körper wahrzunehmen. Dieser Beitrag zeigt, woran du den Unterschied zwischen Denken und Fühlen erkennst und wie du dich unterdrückten Gefühlen in sechs körperorientierten Schritten annähern kannst – ohne Druck und ohne sie erzwingen zu müssen.
Was ist eigentlich somatische Therapie?
Somatische Therapie bezieht den Körper aktiv in den Heilungsprozess ein. Sie hilft, Stressreaktionen wahrzunehmen, das Nervensystem zu regulieren und wieder mehr Sicherheit, Präsenz und Verbindung mit sich selbst zu erleben.
Pornosucht verstehen: Was wirklich dahintersteckt
Warum wird Pornokonsum für manche Menschen zwanghaft? Dieser Artikel zeigt, welche Rolle Scham, Einsamkeit und emotionale Regulation spielen – und warum Veränderung nicht mit Selbstverurteilung, sondern mit Verständnis beginnt.
Woran denkst du beim Masturbieren?
Was erzählen unsere sexuellen Fantasien über uns? Eine trauma-informierte Annäherung an Kinks, Scham und Verlangen – und an die verborgenen Bedürfnisse und alten Wunden, die darin sichtbar werden können.
Sexuelle Dissoziation: Wenn Sex zur Show wird und echte Intimität fehlt
Sexuelle Dissoziation entsteht, wenn dein Körper anwesend, dein Geist aber abwesend ist – aus unbewusster Scham und Angst blockiert echte Intimität. In diesem Blogpost erfährst du, wie du diese Blockaden erkennst, welche Sicherheitsanker Heilung ermöglichen und welche praktischen Schritte dich Schritt für Schritt zurück zu erfüllender Nähe führen. Entdecke Übungen zur achtsamen Selbstwahrnehmung und lerne, deinen Mut zu feiern – für eine selbstbestimmte, lebendige Sexualität.
Trigger als Wegweiser: Praktische Impulse und Psychoedukation zur Selbstheilung
Das Annehmen von Schmerz ist ein herausfordernder, aber essentieller Teil der emotionalen Heilung und Selbstannahme.
Unsere Schutzmuster, oft aus der Kindheit geprägt, lenken uns von intensiven Gefühlen ab und blockieren die tiefgehende Heilung. Mit liebevoller Achtsamkeit und Geduld können wir den Raum schaffen, um verborgene Emotionen zuzulassen und zu transformieren.
Dies erfordert Mut und bewusste Selbstreflexion, doch jeder Schritt in Richtung Selbstheilung führt zu mehr Klarheit, innerem Frieden und echter Transformation.
Indem wir den Schmerz annehmen und ihm Raum geben, öffnen wir den Weg, um uns selbst auf tiefere Weise zu sehen und zu heilen.